Ritter-von-Traitteur Mittelschule

Wandertag der 8cG

 

Leckere Würstchen und ungewolltes Schwarzfahren

Am Mittwoch, den 26.09.2018, trafen sich die Schülerinnen und Schüler der Klasse 8cG mit den Begleitpersonen Frau Kronet und Frau Schmittlein und der Lehrerin Frau Strijewski im Klassenzimmer, um von dort aus nach Baiersdorf zu wandern.

Zunächst liefen wir zur Sportinsel und von da aus weiter zur Schleuse nach Hausen. Dann ging es auf dem Fußweg am Kanal nach Baiersdorf zu einem Baggersee, wo wir nach 13km Fußmarsch ankamen. Herr Peter, der die Grillsachen zum See fuhr, wartete hinter einem Baum und erschreckte Frau Strijewski. Nachdem die 74 Würstchen verschlungen waren, spielten wir Fußball und sprangen Seil bis der Fußball ins Wasser geschossen wurde. Almin und Franz schafften es, den Ball aus dem Wasser zu fischen. Doch Almin rutschte ab und seine Füße wurden nass. Auch Herr Rothmeyer kam dazu und grillte mit uns. Am Nachmittag liefen wir zum Bahnhof in Baiersdorf. Doch weder der Zug noch der Schienenersatzverkehr fuhren zur geplanten Zeit. Schließlich kam doch eine Durchsage, dasss der Zug käme. Alle Schüler eilten zum Bahngleis und sprangen in letzter Sekunde in die S-Bahn. Doch wir hatten keine Tickets und der Schaffner war auch nicht zu erreichen. Also machte Frau Strijewski einen Screenshot, worauf zu erkennen war, dass der Zug eigentlich ausfallen sollte. Ohne kontrolliert zu werden, kamen wir in Forchheim an. Wir hatten unseren Spaß und es war alles gut gegangen.
Max Ammon, 8cG

 

 

 

Der Schliersee ruft - Klassenfahrt der 7a und 7bG

BOB und Bahn

Die Klassen 7bG und 7a unternahmen mit ihren Lehrern Herr Welz, Frau Meinold, Herr Rothmeyer und Frau Strijewski eine Klassenfahrt zum Schliersee. Alle wohnten in der Jugendherberge Josefsthal, die gerade renoviert wurde.

Los ging es am Bahnhof Forchheim, am 2.07.2018, um 10:19 Uhr, nachdem die schweren Koffer in Herrn Rothmeyers Bus verladen worden waren. Wir mussten in Nürnberg und in München umsteigen. Es ging sehr hektisch zu, weil wir nur sehr wenig Umsteigezeit hatten. Mit der BOB, auch Bayrische Oberlandbahn genannt, fuhren wir dann schließlich nach Fischhausen-Neuhaus. Allerdings mussten wir dann noch 1,6 km zur Jugendherberge laufen. Dort angekommen, wurden von den verschiedenen Gruppen die Zimmer bezogen. Wir machten die Betten und räumten die Kleidung in unsere Spinte. Anschließend wanderten wir zum Schliersee und badeten in dem frischen Wasser. Einige von uns bauten einen Staudamm aus Steinen und Stöcken. Um 18:00 Uhr gab es im Speiseraum ein leckeres Abendessen mit Salatbuffet und Kaiserschmarrn. Später teilten sich die zwei Klassen in Gruppen auf. Ein Teil wanderte zu den Josefsthaler Wasserfällen, während die andere Gruppe zum Spielplatz schlenderte, wo sie sich mit verschiedenen Ballspielen vergnügte. Um 22:00 Uhr stand die Nachtruhe an, doch keiner war ruhig, bis sich die Luxemburger Lehrer beschwerten.
Von Max, Pascal und Lukas M.

 

 

 

Rodeln macht im Sommer Spaß!

Heute aßen wir um 7:30 Uhr unser Frühstücksbuffet. Es gab verschiedene Wurst- und Käsesorten, Müsli und Obst. Danach fuhren wir mit dem Bus nach Schliersee zum Bahnhof. Von dort wanderten wir auf den Schliersberg, der sehr steil war. Nach 1061 m hatten es alle geschafft. Oben hatten wir mit dem Alpenroller, dem Schwimmbad, dem Trampolin und der Minigolfanlage viel Spaß. Aber dann geschah das Unglück! Es verloren zwei Leute ihr lebenswichtiges Handy. Anschließend fuhren wir mit der Gondel oder der Sommerrodelbahn hinab ins Tal. Einige verletzten sich am Knie, Arm oder Bein, da die Schlitten oft zu schnell wurden. Nun stand das Seebad auf dem Programm. Der Himmel zog sich immer mehr zu und das Wasser war wirklich kühl. Trotzdem schwammen einige und sprangen auf dem Wassertrampolin herum. Die anderen spielten Volleyball oder hielten sich auf dem Spielplatz auf, auf dem sogar ein altes Boot stand. Anschließend fuhren wir mit dem Bus zurück. Am Abend füllten wir unsere Schullandheimmappen aus. Auch der Spielplatz wurde wieder genutzt. Dort spielten wir Fußball, Volleyball oder Tischtennis.
Von Sebastian, Lukas T., Dustin, Leon S.

 

 

Endlich warmes Wasser!

Am Mittwoch durften die beiden Klassen endlich einmal länger schlafen. Um 8:30 Uhr ging es zum Frühstück. Schließlich liefen wir zur Schiffsanlegestelle in Fischhausen und fuhren mit dem Boot über den Schliersee zum Ort Schliersee, der im Landkreis Miesbach liegt. Uns wurde keine Pause gegönnt, denn es ging weiter mit einer Ortsrallye. Wir erfuhren, dass die Ortsfarben des kleinen Städtchens goldgelb und kornblumenblau sind und, dass die Berge um den Schliersee Namen tragen wie: „Brecherspitz“, „Aiplspitz“ oder „Bodenscheid“. Unter anderem gab es auch berühmte Leute, die dort lebten, wie Girgl Jennerwein, ein berühmter Wilderer, der erschossen wurde. Danach besuchten wir die Vitaltherme „Monte Mare“. Es gab ein Whirlpool, ein Salzwasserbecken, ein Schwimmerbecken und eine kleine Wasserrutsche. Am Abend ging es auf den Spielplatz, wo viele portugiesische, spanische und englische Schüler waren, mit denen wir uns auch anfreundeten und Handynummern austauschten. Der Tag war schön, da alles cool war.
Von Michi und Alex

 

 

Ab in die Allianzarena!

Am letzten Tag unternahmen wir einen Ausflug in die Allianzarena nach München. Mit der Bahn ging es zum Hauptbahnhof und dann mit der U6 nach Fröttmanning. Die Führerin zeigte uns viele Räume des Stadions. Außerdem erklärte sie uns, dass die Arena 50 m hoch sein und mit 300 000 LEDs beleuchtet wird. Auch erfuhren wir, dass das Stadion 70 000 Plätze hat, bei Länderspielen sogar 75 000. Die Stehplätze kosten 15 €, während die Sitzplätze des Mittelrangs 70 € kosten. Zwei große Anzeigetafeln, deren Fläche 200 Quadratmeter beträgt, kann die Mannschaftsaufstellung bei Spielen anzeigen. Die Sponsoren laden in den komfortablen Mittelrang ihre Gäste ein, die dann bewirtet werden. Zu den Attraktionen zählen die Eventboxen, die man anmieten kann und für acht Personen pro Jahr 103 000 € Miete kosten. Der Rasen ist sehr speziell, denn dieser wird mit künstlichen Lampen 48 Stunden besonnt. Außerdem wird er be- und entwässert und mit Hilfe einer Windanlage gepflegt. Im Anschluss liefen wir zu den Spielerkabinen, wo wir erfuhren, dass jeder Fußballer eine eigne Steckdose am Spint besitzt, um das Handy aufzuladen. Früher hatten die Spieler sogar einen eigenen Pool, um die Muskeln zu regenerieren. Heute wurde dieses Becken durch eine Eistonne ersetzt, mit Hilfe derer die strapazierten Muskeln gekühlt werden. Auch befindet sich ein Whiteboard zur Spieleranalyse in den Umkleideräumen. Um sich aufzuwärmen, hat die Mannschaft ein eigenes Fitness Studio.                 
Von Karina, Can und Tim

 

 

Nach einer Stärkung im Restaurant der Arena ging es mit der U-Bahn zum Marienplatz in der Innenstadt Münchens. Wir besichtigten zunächst das neue Rathaus, das von 1867 bis 1909 in drei Bauabschnitten entstand. Der 85m hohe Rathausturm wird gekrönt von dem Münchner Kindl, das von Anton Schmid geschaffen wurde, wobei dessen Sohn Wiggerl (Ludwig Schmid-Wildy) Modell stand. An der Turmspitze befindet sich das fünftgrößte Glockenspiel Europas. Es ertönte erstmals im Jahr 1908. Die 43 Glocken der mechanischen Uhr spielen nacheinander vier verschiedene Melodien, zu denen insgesamt 32 Figuren den Schäfflertanz und ein Ritterturnier bei der Hochzeit des bayerischen Herzogs Wilhelm V. mit Renata von Lothringen im Jahr 1568 darstellen. Das Rathaus verfügt über 400 Zimmer und ist Sitz des Oberbürgermeisters Dieter Reiter. Der Keller ist fast komplett als Gaststätte ausgebaut.

Unser Treffpunkt war der Stachus, benannt nach dem Gastwirt Eustach Föderl, der dort um 1710 Bier ausschenkte. Offiziell heißt der Platz Karlsplatz, dort befindet sich auch das Karlstor. Dann durften wir endlich in die Münchner Innenstadt zum Shoppen. Im Anschluss an unsere Münchentour veranstalteten wir noch einen Bunten Abend mit DJ „Steva“. Wir spielten verschiedenes wie Schaumkopfwettessen oder die Reise nach Jerusalem. Das ein oder andere Paketschnurspiel durfte nicht fehlen. Auch das Tanzbein wurde geschwungen. Zu guter Letzt packten wir unsere Taschen und um 22:00 Uhr wurde wie immer zur Nachtruhe gerufen. Am Tag darauf fuhren wir dann wieder nach Hause und eine abwechslungsreiche Woche war vorbei.
Von Lukas K. Steven und David

 

 

 

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