Reichsparteitagsgelände und Dokuzentrum

Besuch in des Reichsparteitagsgeländes und des Dokumentationszentrums in Nürnberg

Wir, die Klasse 9cg und eine 9. Klasse aus Kirchehrenbach, besuchten am 16.12.19 das Reichsparteitagsgelände und daraufhin das Dokumentationszentrum, da wir wissen wollten, wie die Menschen im 3. Reich unter der Diktatur des Nationalsozialismus lebten.

Zu Beginn des Tages besuchten wir das Reichsparteitagsgelände in dem 400 000 Menschen Platz finden. Das Gelände diente für Veranstaltungen wie zum Beispiel dem Tag der Frauen oder auch dem Tag der Wehrmacht. Die Größe entspricht ungefähr 12 Fußballfeldern. Außerdem gab es eine Steintribüne, die für SS Funktionäre gedacht war. Nach dem Krieg nutzten die Amerikaner das Gelände dann für ein Baseballfeld. 1967 wurde der Säulengang gesprengt, den Rest der Steintribüne stellte man unter Denkmalschutz. Hitler wollte, dass die Gebäude, wie die Kongress- und die Luitpoldhalle, 1000 Jahre halten. Daraufhin wurde ein Stadion für olympische Spiele geplant, welches für 405 000 Menschen gedacht war. Dieses Stadion sollte das größte der Welt werden. Seine Kongresshalle spiegelte sich im Dutzendteich und wirkte doppelt so groß. Sie war für 500 000 Menschen geplant, wurde aber nie fertig gestellt. Hitlers Architekt war Albert Speer. Hitler verstand sich als Nachfolger der Römischen und Deutschen Kaiser, deshalb wollte er sich mit den Gebäuden ein Denkmal setzen.

Daraufhin machten wir uns auf den Weg ins Dokumentationszentrum, wo wir auch viele interessante Zeitzeugenberichte sahen und lesen durften. Zu guter Letzt durften wir uns in der Innenstadt umschauen, wo der berühmte „Christkindlmarkt“ aufgebaut war.

Wir fanden den Ausflug gut, da wir viele interessante und wichtige Dinge über den Nationalsozialismus erfahren durften.

von David Mölkner

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